Eine Kfz-Halle bauen

Strategische Ausrichtung und Standortwahl

Ob als Werkstatthalle, Unterstellhalle für Oldtimer oder Ausstellungshalle: Für Kraftfahrzeuge eignen sich Stahlhallen besonders gut, die ein Maximum an Flexibilität für unterschiedliche Verwendungszwecke bieten. Gleichzeitig sind die Baukosten gering, die Bauzeit ist kurz und die Bauweise verspricht modulare Erweiterungsoptionen für das Wachstum in der Zukunft.

Nach der Nutzung richtet sich die räumliche Aufteilung der Halle in verschiedene Arbeitsbereiche, die Einrichtung von Büros oder die Planung von Logistikflächen. Die Nutzungsabsicht entscheidend für die Standortwahl.

Der Standort stellt einen maßgeblichen Erfolgsfaktor für ein Unternehmen dar. Für ein Autohaus mit Ausstellungfläche ist hier vor allem die gute Erreichbarkeit für Kunden relevant. Werkstätten benötigen zudem eine gute Anbindung an die öffentliche Infrastruktur wie den Nahverkehr. Die Fläche sollte günstig, jedoch bereits möglichst erschlossen sein.

Werkstatthalle

Gebäudekonzeption einer Kfz-Stahlhalle

Werkstatthalle in Dettingen

Den Bedarf analysieren als Planungsgrundlage

Für eine optimale Wettbewerbsposition und tragfähige Zukunftsausrichtung bedarf es also einer Analyse, um den Bedarf einer ausreichend dimensionierten Halle zu ermitteln.

Dazu eruiert man die Anzahl der Arbeitsplätze und Fahrzeuge, die in einer Halle Platz finden sollen. Auch der Umfang an Lagerflächen für Waren ist zu berücksichtigen. Soll eine Verkaufsmöglichkeit bestehen, dann sind zusätzliche Flächen dafür einzuplanen. Ebenso soll die Möglichkeit bestehen, Kundenparkplätze bereit zu stellen.

Für ein zukünftiges Wachstum kann Platzbedarf entstehen, z.B. der Bau einer Waschanlage, der als Reserve bereits bei der Planung einfließt.

 

Maximale Flexibilität bei der Gebäudekonzeption

Die komplette Tragkonstruktion steckt in der Außenhülle, somit sind auch keine Stützen im Weg. Damit ist eine vollkommen flexible Raumaufteilung in ganz unterschiedliche Arbeitsbereiche und Brandabschnitte möglich, die der späteren Nutzung untergeordnet ist. 

Variable Spannweiten von Stützen und Trägern bieten darüber hinaus die volle Gestaltungsfreiheit. So ist die Halle später genauso hoch wie nötig, bietet aber auch ausreichend Raum, wenn z. B. Deckenkräne montiert werden sollen. Das senkt die Betriebskosten auf ein Minimum.  

Unterschiedlich Rasterweiten tragen dazu bei, dass die Türen, Tore und Fenster der Fahrzeughalle genau dort sind, wo sie gebraucht werden. Damit sind Arbeitsbereiche perfekt von Tageslicht durchflutet, Anlieferflächen mit leicht zugänglichen Toren ausgestattet und Ausstellungsräume durch großflächige Glasfassaden von außen gut einsehbar.

Und wenn das Platzangebot in Zukunft nicht mehr ausreicht, lässt sich eine Stahlhalle unkompliziert erweitern.

Werkstatthalle

Vorteile einer Stahlhalle für den Kfz-Betrieb

  • kurze Bauzeit durch hohen Vorfertigungsgrad
  • geringe Baukosten
  • hervorragende Dämmeigenschaften
  • flexible Nutzungsart und Raumaufteilung
  • bauliche Erweiterungsmöglichkeiten
  • individuelles Gebäudedesign
  • angenehmes Raumklima am Arbeitsplatz
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